Geschichte

Von den Stubenversammlungen zur «Gemeinde für Urchristentum» (1933-1936)

Die meisten Besucherinnen und Besucher der Konferenzen und Gottesdienste kamen aus der reformierten Landeskirche sowie den verschiedenen Freikirchen und Gemeinschaften der Region. 1933 schlossen sich die entstandenen Hauskirchen, man spricht wegen ihrer Grösse auch von «Stubenversammlungen», zur «Gemeinde für Urchristentum (GfU)» zusammen. Der Name widerspiegelte den Wunsch der Gläubigen, an die Erfahrungen der frühen Christen anzuknüpfen. Trotz aller Widerstände aus konservativ kirchlichen Kreisen breitete sich die geistliche Erweckung im ganzen Emmental aus.


» zurück
Impressum